
| Am
8. August 1997 war es wieder soweit: Nach tagelangen Vorbereitungen durch die Gemeindeangestellte Barbara Mühlbauer (Foto hier) und Leiterin der VHS Bayrischzell konnte zweiter Bürgermeister Ludwig Bleier ca. 150 Gäste (Foto hier) zur 44. Eröffnung begrüßen. 51 Künstler transportierten Ihre Werke auf teils recht ungewöhnliche Art und Weise von weit her nach Bayrischzell. Von der Jury wurden insgesamt 142 Werken in das Werkverzeichnis aufgenommen. |
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In einer kleinen Ansprache würdigte Jurymitglied Senator a.D. Helmuth Volkwein den anwesenden Kunstmaler Kurt Ernst Kyriss (Foto hier), dessen Werke diesmal anläßlich seines 85. Geburtstag in einer Sonderausstellung gezeigt werden. |
| Natürlich
durfte auch der Schirmherr mit seinen löblichen Worten
zu dieser in Bayern wohl einmaligen Veranstaltungsserie
der kleinen Gemeinde Bayrischzell nicht fehlen. So sprach der stellvertretenede Landrat Dr. Gerd Maier des Landkreis Miesbachs an Stelle des verhinderten Schirmherrn. |
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Zur Untermalung all der schönen Worte gaben die Klänge der großen Harfe den musikalischen Rahmen, gespielt von der ganz in Rot gekleideten Madalena |
| Aber dann hielt es die Gäste nicht mehr auf den Stühlen und man/frau begutachtete fachmännisch all die vielen Exponate mit ihren unterschiedlichsten Stilrichtungen | ![]() |
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Stella aus Argentien wird nun vier Wochen lang ein achtsames Auge auf die Werke werfen besonders aber auf die Besucher, damit alles an seinem Platz bleibt. Kunstdiebe gibt es in Bayrischzell nicht. Sie werden schon beim Versuch ertappt, damit die zahlreichen Werke ......... |
| ...... auch ihre zahlenden Käufer finden! Man sollte es nicht glauben, aber im Gegensatz zu so mancher Ausstellung rollt in Bayrischzell auch der Rubel zur Freude der Aussteller und der Gemeinde. | ![]() |
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Kunst
mit Technik Ja und schon in der Eröffungsrede deutete die Organisatorin, Frau Barbara Mühlbauer an, daß auch die Kunst nicht mehr ganz ohne die "richtige" Technik auskommt. So wurden von jedem Künstler ein Exponat fotografiert und noch während der Eröffung von Jörg Bucher in den Computer bzw. in das Internet gestellt und ist somit auch einem weit größeren Kreis zugänglich. Das ganze gibt's auch alles auf Diskette. |
| Auch
ein weiteres Medium, der Videorecorder, fand reges
Interesse. So konnte man z.B. den Werdegang einer Bronzeplastik mitverfolgen: vom Stahlgerippe, über das Tonmodell, das Gipsnegativ bis zum eigentlichen Guß. |
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Ja und zum Schluß wieder ein kleiner Ausblick, daß Kunstgenuß auch ohne Computer und Video auch im fortgeschrittenen Alter in aller Schlichtkeit möglich ist ...! |
Erstellt am 09.08.1997 von
Dipl.Ing.(FH) Jörg
Bucher und Barbara
Mühlbauer
zuletzt geändert am 03.10.98